Spam nicht unterschätzen

Spam birgt Gefahren

Unerwünschte Emails die Werbebotschaften erhalten sind lästig, jedoch nicht gefährlich. Es gibt jedoch Spam-Arten, hinter denen mehr steckt. Sei es das Angebot von unglaublich günstigen blauen Pillen, die vermutlich nicht nur gefälscht, sondern eventuell auch gesundheitsgefährend sein können. Auch fallen immer wieder Menschen auf Bittsteller-Mails rein: Es wird die große Not vorgetäuscht, und/oder ein lukratives Geschäft versprochen, stellt man das eigene Bankkonto für eine Geldtransaktion zur Verfügung. Dies ist nichts als eine Einladung zur Geldwäsche. Bei Spam-Nachrichten mit Email-Anhang ist besondere Vorsicht angebracht. Denn hier können Schädlinge dahinterstecken, die darauf aus sind, Ihren Computer zu infizieren / auszuspionieren etc.

Spam in Firmen

Die Spam-Problematik ist in den Unternehmen bekannt. Mitarbeiter kämpfen sich täglich durch Unmengen von Spam, um die relevanten Nachrichten herauszufiltern. Dabei bleibt es nicht aus, dass auch Spam-Nachrichten gesichtet werden. Teils aus Neugier, teils aus einer Notwendigkeit heraus. Denn die Spammer sind trickreich, tarnen ihre Emails gut, um den User dazu bewegen, diese nicht ungelesen zu löschen, sondern erst zu prüfen, ob es sich tatsächlich um Spam handelt.

Spammer aktiv unterstützen

Wie kann jeder einzelne User bewirken, dass Spam nie ausstirbt? Er geht auf die beworbene Angebote ein. In dem Moment, indem der Empfänger von Spam auf einen Link in der Email klickt, hat der Versender der Spam-Nachrichten sein Ziel erreicht. Bestellt er gar noch das beworbene Produkt - und das müssen einige tun, sonst wäre Spam längst ausgestorben - hat der Spammer einen durchschlagenden Erfolg zu verzeichnen. Denn im Vergleich zur konventionellen Bewerbung eines Produktes kann man mit Spam unschlagbar günstig sein Angebot bewerben.